Ein Werkzeug, sechs Arten von Newslettern.
Ob neue Objekte, Winterreifen oder die Einladung zur GV: Der Ablauf ist immer derselbe. Ein Satz an Ihren Agenten, ein Entwurf in Ihrer Marke, Ihre Freigabe.
Newsletter für Immobilienmakler und Verwaltungen
Neue Objekte gehen am schnellsten an Interessenten, die Ihre Liste schon kennen. Aber jeden Monat einen Newsletter zu schreiben, frisst die Zeit, die Sie für Besichtigungen brauchen.
- Objekte aus dem CRM
- Getrennte Listen
- Wissen, was zieht
- Ihre Marke
Newsletter für KMU, Handwerk und Garagen
Stammkunden kaufen wieder, wenn man sie daran erinnert. Aber im Betrieb bleibt der Newsletter immer liegen — bis die Saison vorbei ist.
- Ein Satz genügt
- Kundenliste übernehmen
- Willkommensmail
- Ohne Spam-Ordner
Newsletter für Vereine und Verbände
Im Vorstand macht jede und jeder alles ehrenamtlich. Der Versand an 400 Mitglieder aus dem privaten Postfach landet im Spam — oder verrät allen die Adressen der anderen.
- Einladung in Minuten
- Kein offener Verteiler
- Archiv für alle
- Bis 500 Leser gratis
Newsletter für Agenturen und ihre Kunden
Jeder Kunde will seinen Newsletter, keiner will ihn selbst schreiben. Und für Schweizer Kunden ist ein US-Tool mit Dollar-Rechnung schwer zu verkaufen.
- Ein Konto pro Kunde
- Agent für die Routine
- Freigabe bleibt beim Menschen
- Verkaufbar in der Schweiz
Newsletter für Restaurants, Hotels und Bars
Ein voller Abend beginnt mit einer Mail an Gäste, die schon da waren. Aber zwischen Küche und Service schreibt niemand Newsletter.
- Von der Karte zum Newsletter
- Anmeldung am Tisch
- Zur richtigen Zeit
- In Ihrem Stil
Newsletter für Kosmetikstudios, Coaches und Praxen
Ihre Kundinnen kommen wieder, wenn sie von Neuem erfahren. Instagram erreicht nur einen Bruchteil — eine Mail kommt an.
- Unabhängig vom Algorithmus
- Persönlich
- Begrüssung für Neue
- Diskret